| 2. März 2008 |
| 20:30 |
| 16. März 2008 |
| 20:30 |
„Seit zwei Jahren bereits verzückt rabelein mit wechselnden Programmen das Stuttgarter Publikum. Nun zieht die erfolgreiche Session nach Frankfurt um – und zwar in den Frankfurter „Neuer Volkswirt“.
Jetzt hat sich Ralph Abelein, Professor an der Musikhochschule Frankfurt, mit Matthias Lichtenthaler, dem Local Hero der Jazzgeige, der auch für die Organisation verantwortlich zeichnet, zusammengetan.
Abwechselnd präsentierten sie zweimal monatlich ganz unterschiedliche Projekte, entweder mit dem Schwergewicht, der guten alten Hammondorgel, oder mit federleichten Streichern. So wird ab März alle 14 Tage eine swingende, funkige, soulige Session steigen, die auch viele Pop-, Soul- und Rock-Fans in ihren Bann ziehen wird.“
Die beiden Initiatoren der Session haben für den ersten Monat folgendes Menü zusammengestellt:
So, 02.03.2008 It’s Sco-Time feat. Günter Weiss
Auf dem Programm stehen Soul-Jazz-Kompositionen von Altmeister John Scofield von den Platten Hand Jive und A Gogo.
Günter Weiss – git
Jens Loh – bass
Eckhard Stromer – drums
Ralph Abelein – org
Special Guest: Matthias Lichtenthaler – violin
So, 16.03.2008 Meet the World with 15 Strings
Nach dem grossen Erfolg bei der 5-Jahres-Feier des Neuen Volkswirts spielt die neue Formation „15 Strings“ eine spannende Mischung von Latin und Swing über Tango bis hin zu aufregenden World Music Tunes
Max Clouth – git
Christopher Herrmann – cello
Matthias Lichtenthaler – violin
Michael Gambacurta – percussion
Eintritt 5 €, Konzertbeginn jeweils 20.30 Uhr
Ort:
Neuer Volkswirt
Kleine Hochstrasse 9
60313 Frankfurt am Main
Die New York Times bezeichnete Scott DuBois nach seiner Zusammen arbeit mit Musikern wie David Liebman und Chris Potter kürzlich in einem Artikel als einen Gitarristen, der langsam aber sicher für Aufruhr in der internationalen Jazzszene sorgt. Und Scott DuBois eilt zu Recht der Ruf eines melodisch sensiblen und zugleich experimentierfreudigen Gitarristen voraus – in seinem Spiel vereint er das Melodiöse eines Django Reinhardt, das Tempo eines John McLaughlin und die Innovation eines Egberto Gismonti. Ohrwurmjazz gelingt ihm mit ebenso großer Genauigkeit wie komplex komponierte Musik oder ideenreiche Improvisation. Nach seiner letzten CD mit Dave Liebmann holte er nun den deutschen Saxofonisten und Bassklarinettisten Gebhard Ullmann ins Jazz-Boot. Mit Thomas Morgan am Bass sowie Kresten Osgood am Schlagzeug vereinen die vier ihre musikalische Kreativität in einem Projekt, das im Wortsinn von sich hören lässt.
Es spielen: Scott DuBois (g), Gebhard Ullmann (sax, bcl), Thomas Morgan (b), Kresten Osgood (dr)
Eintritt: EUR 12,– / 9,– (erm. und JIF-Mitgl.)
Im Theaterhaus | Schützenstraße 12 | 60311 Frankfurt | 069. 2998610
Der Stern nennt sie „die neuen jungen Gesichter des deutschen Jazz“ und in der Tat sorgt Triosence seit einigen Jahren für Furore in der Fachpresse: „Der neue Meilenstein in Sachen Jazztrio“, „Klangtipp und Exempel für musikalische Dreieinigkeit“ oder „Bei der Musik geht auch bei uns im Westen die Sonne auf“ … lauten nur einige Reaktionen namhafter Magazine zu triosence. In Japan zählt die Band seit ihrem Debüt „First Enchantment“ sogar zu den besten Jazz-Newcomern und „der Band die unseren Eindruck vom steifen deutschen Jazz weggewischt hat.“ (Swingjournal, Japan). Was die Musik des Trios neben der Gleichberechtigung der Instrumente vor allem auszeichnet sind die Stärke und Klarheit ihrer Melodien. Das begeistert nicht nur Kenner sondern auch jene, die mit Jazz bislang wenig anfangen konnten. Triosence verarbeitet Einflüsse von Jazz, Fusion, Folk, World „… und entfaltet diese im Kollektiv zu einem opulenten Klanggemälde“. Im Februar 2008 erscheint das dritte Album von triosence – „when you come home“ bei Sony BMG.
Es spielen Bernhard Schüler (p), Matthias Nowak (b), Stephan Emig (dr)
Eintritt: EUR 15,– / 12,– (erm. und JIF-Mitgl.)
In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik
Hanauer Landstraße 186 | 66314 Frankfurt | 069. 4 94 09 02
im Sinkkasten; mehr bei Radio X -> Live-Tipps
CLUBJAZZ
Unter der augenscheinlich ästhetisch geglätteten Schönheit dieses schlagzeuglosen Trios (seinen Namen hat es einer Komposition John Scofields entlehnt) um die Berklee-Absolventin Stefanie Wagner, besetzt mit Flöte, Gitarre und Kontrabass, entdeckt der Zuhörer interessante Klangfarben und rhythmisch aufregende Strukturen. Ein durchsichtiger, plastischer Gesamtsound, der Platz für unterschiedliche Klangfarben, Dynamik und Groove-Elemente bietet. Beim Konzert blitzt ab und zu der Sound einer Funk-, Jazz- oder Salsaband auf. Eine interessante Stilmischung (Songs von John Scofield, Chick Corea, Courtney Pine, Oscar Hernandez etc.) und einfallsreiche Arrangements sind garantiert.
Es spielen Stefanie Wagner (fl), Thomas Langer (g) und Ralf Cetto (b)
Eintritt EUR 9,– / 6,– (erm. und JIF-Mitgl.)
In Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire
Im Club Voltaire | Kleine Hochstraße 5 | 60313 Frankfurt | 069. 29 24 08