Monthly Archive for Juli, 2008

Jazzsession OF

4. August 2008
20:15
18. August 2008
20:15
1. September 2008
20:15
15. September 2008
20:15
29. September 2008
20:15
20. Oktober 2008
20:15

Die nächste Jazzsession Offenbach wird am 4. August von  fifty fingers »acoustic orchestra« eröffnet.
Der Eintritt ist frei, anschließend Session ab ca. 22.00 Uhr
Zum ersten Mal im Lounge/ Offenbach, im Alten Schlachthof, Ernst-Griesheimer-Platz 7, OF
www.lounge-restaurant.de, Tischreservierung unter: 069-85701806

Ali Neander:
ist der bekannteste hessische Rockgitarrist und spielt u.a. mit den Rodgau Monotones, Sabrina Setlur und Xavier Naidoo.
Andreas Neubauer:
ist Frankfurts Schlagzeuger Nummer eins. Er ist u.a. der Drummer bei Sabrina Setlur, Glashaus, dem New Yorker Organisten John Hammond, der Organistin Barbara Dennerlein.
Martin Wagner (akk) spielt u.a. Klezmer oder im Kabarettprogram von Konrad Beikirchner.
Christoph Aupperle (vib): lebte lange Zeit in Brasilien und spielte u.a. mit Gil Evans & Chris Woods.
Norbert Dömling (b): spielte sich als E-Bassist bis in die vordeste Riege des europäischen Electric-Jazz. U.a. mit Billy Cobham, Trilok Gurtu, Jasper
van’t Hof.

Ali Neander und seine »fifty fingers« wildern quer durch die Musiken. Und so erscheinen nicht nur Prince, Hermeto Pasqual, Astor Piazzolla, Chick Corea und John Coltrane in neuem Gewand, sondern es gibt auch bei den Eigenkompositionen Musik aus aller Welt ohne Weltmusik sein zu wollen. »Groovender Acoustic-Jazz – mit Blick über den Tellerrand und Lust auf Neues…«

Mehr Infos gibt es unter www.jazzsession-offenbach.info
Bitte auch die Location des jeweiligen Sessiontermins, also Lounge oder Carrée, sowie die wechselnde Openerband beachten!

Uli Partheils Playtime feat. Ack van Rooyen. – „Galeano-Project“

24. Juli 2008
19:30

Inspiriert von Eduardo Galeanos Geschichten aus „Das Buch der Umarmungen“, in denen es nicht nur um das Phänomen Lateinamerika geht, komponierte der Darmstädter Pianist Uli Partheil eine Musik, die sich zwischen Galeanos heitere und melancholische Gedankensplitter und Geschichten fügt. „Galeanos ungemein verdichtete Storys, so schreibt die ‚Niedersächsische Allgemeine’ „ entfalten sich ganz grossartig im Nachklang des Jazz-Quartetts – es geht um Stimmungen, Farben, Assoziationen: Filmmusik fürs Kopfkino …“

Eduardo Hughes Galeano, 1940 in Montevideo geboren, ist Journalist, Historiker und Kulturkritiker. 1973 emigrierte er nach Argentinien, drei Jahre danach ging er ins spanische Exil, aus dem er erst 1985 wieder nach Uruguay zurückkehrte.

Die Musik ist einfühlsam, aufregend, anmutig, differenziert, berührend. Sie nimmt die Gefühle, die mit den Geschichten kommen, rhythmisch und klanglich auf und trägt sie weiter in große Leidenschaft – die des Erzählens und die der Musik. Insbesondere wenn ein Großmeister des europäischen Jazz wie Ack van Rooyen solch ein Konzept bereichert, mit Verve, Esprit und durchaus etwas, was man musikalische Weisheit nennen darf.

Es spielen: Ack van Rooyen (flgh), Uli Partheil (p), Arne Huber (b), Rolf Idler (sprecher), Jörg Fischer (dr)

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ELB – Peter Erskine / Nguyên Lê / Michel Benita

10. Juli 2008
19:30

Vor fast acht Jahren fand sich ein transkontinentales Trio zusammen, dessen Mitglieder in selten gehörter Freiheit und Gleichberechtigung die ganz unterschiedlichen Färbungen und Traditionen ihrer jeweiligen musikalischen Herkunft bündelten. Das Ergebnis auf ihrer ersten CD E_L_B von 2001 war mitreißend, und nun haben die drei zu den interessantesten der aktuellen Jazzwelt zählenden Musikern endlich wieder zueinander gefunden.

Der 54-jährige amerikanische Schlagzeuger und Percussionist Peter Erskine darf seit seiner Entdeckung durch den Bigband-Revolutionär Stan Kenton als einer der profiliertesten und zugleich stiloffensten Drummer im Jazz gelten. In der Jazzrock-Ära wurde er an den Stöcken der Band „Weather Report“ sozusagen mit Wucht weltberühmt. Der gleichaltrige Bassist Michel Benita, in Algier geboren und aufgewachsen, wurde nach seinem Umzug nach Paris rasch – unter anderem im Orchestre National de Jazz – zur festen Größe der europäischen Szene. Der vietnamesisch-stämmige, aber in Paris geborene Gitarrist Nguyên Lê schließlich ist früh eine der Schlüsselfiguren der europäischen Jazzszene wie auch der Weltmusik geworden. Wie weit sein Horizont ist, sieht man an seiner gleich wägenden Bewunderung für die Musik seines Herkunftslandes wie für Jazzgitarristen oder für Jimi Hendrix. Daraus entwickelte er einen unverwechselbaren, die Traditionen nahezu aller Kontinente verwebenden Stil.

Es Spielen: Peter Erskine (d), Nguyên Lê (g), Michel Benita (b)

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Raffael’s Jazzclub im Kempinski Falkenstein

23. März 2008
20:00
9. April 2008
20:00
7. Mai 2008
20:00
4. Juni 2008
20:00
2. Juli 2008
20:00
6. August 2008
20:00

„Jeden ersten Mittwoch im Monat verwandelt sich das Raffael’s in einen Jazzclub. Ob viel versprechende Nachwuchskünstler oder große Namen wie Adam Nussbaum, Randy Brecker oder Tony Lakatos versprechen ein vielseitiges Programm höchster Güte.

Die „Wednesdays Jazz Night“, welche seit 2005 existiert, hat sich bereits schnell einen Namen, mittlerweile weit über den Taunus hinaus, gemacht. Barchef Ewald J. Stromer legt höchsten Wert darauf, die Barkultur New Yorks der 50er Jahre wieder zu beleben. Atemberaubende Konzerte, kombiniert mit guten Drinks und eleganten Cigarren garantieren unvergessliche Abende. Diese werden auch in Form einer Vernissage von Schwarz-Weiß Photographien des Frankfurter Photographen Tim Wegner an den Wänden des Raffaels verewigt.

Kein normaler „Barjazz“, sondern innovative Musiker, welche die heutige Jazzszene prägen und mit Ihren CD’s neue Akzente setzen. Mitten im 5* Hotel ein Platz für Jedermann, der Jazz mit all seinen Nuancen und Facetten schätzt und liebt sowie in Kombination mit der Bar Lebenskultur fernab vom Alltag pflegt.

Am 22. Juli 2007 wurde schließlich eine einzigartiges Projekt präsentiert, welches in dieser Art seines Gleichen sucht: Der Wednesdays Jazznight LIVE Sampler.

Mitschnitte der legendären Konzerte im Raffael’s mit weltbekannten Solisten wie Randy Brecker, Ack van Rooyen, Jay Anderson, Tony Lakatos oder Axel Schlosser. Auf einer Doppel CD mit insgesamt 140 Minuten Musik vom Feinsten spiegelt der Sampler alle Facetten des Jazz wieder mit einer unbändigen Spielfreude der beteiligten Künstler.

Der Sampler dient in erster Linie dazu, die Gagen der Musiker und einen konstant niedrigen Eintrittspreis von EUR 10 zu sichern. In dem Verkaufspreis von EUR 22 ist aber auch noch eine Spende in Höhe von EUR 2 an den „time is of the essence fund“, einer Stiftung von Freunden und der Familie Brecker zu Ehren des großen Michael Brecker, enthalten.

„A tribute to Michael Brecker“ war auch das Motto der CD Präsentation am 22. Juli 2007. Der am 13. Januar 2007 verstorbenen Saxophon Legende widmeten wir das Konzert sowie die CD und neun der großartigsten Künstler Europas trafen sich gemeinsam mit Michaels’ Bruder Randy Brecker zu einem Get together der ganz besonderen Art. Randy Brecker, Ack van Rooyen, Claus Reichstaller, Andi Maile, Marc Godfroid, Dizzy Krisch, Michael Flügel, Arne Huber, Eckhard Stromer und Holger Nell sorgten für einen unvergesslichen Abend und dankten damit dem wohl genialsten Saxophonisten nach John Coltrane für sein musikalisches Erbe.“

Eintritt: EUR 10
Nächste Termine:
9. April 2008 – Fleischer/Jünemann Quartett feat. Adam Nussbaum
23. April 2008 – Special Wednesday’s Jazz Night -
Holger Nell LilaQuartett (D/NL/USA) Eintritt EUR 15
07. Mai 2008 – Miles Griffith (USA) & the Tony Pancella Trio (ITA)
04. Juni 2008 – Jacobien Vlasmann Quintett
02. Juli 2008 – Frank Lauber & Band
06. August 2008 – Marc Brenken/Christian Kappe Quartett