| 18. Februar 2010 | ||
| 20:30 |

Dieses Jazzquintett mit außergewöhnlicher Besetzung erfrischt mit neuen Klangfarben. Die Querflöte, ein Instrument, das man im Jazz eher selten zu hören bekommt, erweist sich, von Stephanie Wagner unglaublich virtuos vorgestellt, als sehr vielseitig in Kombination mit Saxofon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug. „Stephanie Wagners Quinsch“ interpretiert Eigenkompositionen gemischt mit modernen Stücken aus Jazz und Latin und verspricht ein ansprechendes Klangerlebnis. Mit originellen Ideen und Arrangements findet das sehr gut besetzte Quintett zu seinem eigenen Sound.
„Mit großer Gestaltungskraft“, so der Mannheimer Morgen, „begeistert die junge Flötistin Stephanie Wagner, die ihrer Musik eine ungewöhnliche Kohärenz verleiht. Das verdankt sie einer seltenen melodischen Prägnanz – sowohl in den hinreißend eingängigen Kompositionen als auch in der Klarheit ihrer stets themennahen Improvisationen. Wagners Gespür für musikalische Architektur trägt das Ensemble, das trotz gelegentlicher freierer Passagen von modernem Hardbop geprägt ist.“
Es spielen Stephanie Wagners (flutes); Steffen Weber (ts, cl, bcl); Steffen Stütz (p, fender rhodes); Udo Brenner (b); Jens Biehl (dr)
Eintritt: € 15,– / 12,– [erm. u. JIF-Mitgl.]
Romanfabrik | Hanauer Landstraße 186 | 069. 4 94 09 02
In Zusammenarbeit mit der Romanfabrik
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